Pferdegestützte Therapien

Pferde wirken! Ihre Gegenwart beeinflusst uns Menschen bewusst und unbewusst. Diesen Nutzen setze ich als Fachkraft in der Pferdegestützten Therapie ein.  Sie ist eine geeignete Therapieform bei Diagnosen wie:

Defiziten in Bereichen der Entwicklung, der Motorik, der Wahrnehmung, Kommunikation und Sozialverhalten - Sprache, Kognition, Emotion und Impulskontrolle -, bei psychischen Beeinträchtigungen - Depressionen, Traumafolge, Ängsten, Essstörungen, Süchten, Störungen des Affektes, des Verhaltens, der Persönlichkeit, Aufmerksamkeits- und Hyperaktivitätsstörungen, Autismus-Spektrums-Diagnosen etc.  


Wichtig ist, dass die sogenannte "Reittherapie" eine ergänzende Therapieform ist, also zusätzlich zu einer Psychotherapie stattfindet. Der Austausch zwischen den verschiedenen Fachkräften, also Ärzten, Psychotherapeuten, Betreuern etc. und dem Klienten ist Basis für eine gelingende Therapie!
Es findet eine umfangreiche Anamnese und Befundung sowie eine stetige Kommunikation über Therapiefortschritte statt. Eine Therapie ist angelegt für die Dauer von mindestens einem halben Jahr bis zu einem Jahr mit der Option auf Verlängerung. Die Sitzungen bzw. Einheiten finden idealerweise einmal wöchentlich statt und beinhalten Interventionen am, neben und auf dem Pferd.